Artikel-Schlagworte: „GJH“

Ideenwerkstatt in Bad Hersfeld

Liebe Freundinnen und Freunde,
wie wir in den letzten Monaten beschlossen haben, wollen wir als Grüne Jugend Hessen
unser Grundsatzprogramm neu überarbeiten. Die inhaltliche Auseinandersetzung soll
dabei in den diversen Arbeitskreisen (AK’s) stattfinden.
Aus diesem Grund laden wir Euch ganz herzlich zu unserer Ideenwerkstatt ein:

am Samstag, den 15.Oktober 2011
in der Jugendherberge Bad Hersfeld
(Lutherstr. 2, 36251 Bad Hersfeld)

Hier möchten wir mit Euch von 11-16 Uhr in verschiedenen Workshops inhaltlich arbeiten
und diskutieren.

Programm:

11.00 Uhr Beginn und Begrüßung
11.30 – 13.00 Uhr Erste AK-Workshop-Phase
13.00 – 14.00 Uhr Mittagessen
14.00 – 16.00 Uhr Zweite AK-Workshop-Phase
16.00 Uhr Ende

Angebotene Workshops:

AK Wirtschaft und Finanzen: „Eurokrise“
AK Gleich und AK Soziales: „Häusliche Gewalt“
AK Demokratie und AK Vielfalt: „Politische Partizipation von Migrantinnen und
Migranten jenseits der Ausländerbeiräte“
AK Verkehr und AK Umwelt/Energie: „Elektromobilität“
AK Kultur: „Kultur – Notwendigkeit oder Überfluss?“

Wir hoffen, möglichst viele von Euch auf der Ideenwerkstatt begrüßen zu dürfen und
freuen uns auf eine konstruktive inhaltliche Auseinandersetzung und anregende
Diskussionen.

Bis Samstag!

PM der GJH: Giessen bleibt bunt!

Für den 16. Juli ruft das Bündnis „Giessen bleibt bunt – Gemeinsam gegen Nazis“ zu einem friedlichen Fest in der Innenstadt von Giessen auf, um gegen eine geplante NPD- Demonstration zu protestieren. „Die Protestform, wie sie das Bündnis plant, setzt auf Info-Stände, kulturelle Beiträge und verschiedene Aktionsformen, die wir als Grüne Jugend Hessen gerne unterstützen und begleiten werden“, so Sandra Knorr für den Landesvorstand der Grünen Jugend Hessen. Mit friedlichen Protesten und Aktionen will man darauf aufmerksam machen, dass in unserer Gesellschaft kein Platz für Nazis ist. Die Grüne Jugend Hessen selbst beteiligt sich ebenfalls an dem Bündnis und dem Fest. „Wir haben gemeinsam mit der Partei Bündnis 90/Die Grünen einen Stand an den „Drei Schwätzern“ im Seltersweg. Wir wollen mit Flyern die Leute über den Rechtsextremismus aufklären. Wer Interesse hat oder uns helfen will, kann gerne ab 11 Uhr an unserem Stand vorbei kommen“, so Malte Eiff, Sprecher der Grünen Jugend Giessen.

Nicht nur Giessen, sondern ganz Hessen soll bunt bleiben. „Wir wollen in Hessen und in Deutschland eine kulturelle Vielfalt, eine offene Weltgesellschaft und den gegenseitigen Respekt zwischen den Menschen.“, erklärt Alexander Unrath, der kulturpolitische Sprecher des Landesvorstandes der Grünen Jugend Hessen, und fährt fort: „Die kulturelle Vielseitigkeit in der Gesellschaft hat uns erst den Wohlstand nach Hessen und Deutschland gebracht“. Gerade an diesem Tag wollen wir nochmal verdeutlichen, dass Nazis mit ihrer plumpen Hetze und ihrer beschränkten Weltanschauung keinen Platz in Hessen oder sonstwo haben.

Pressemitteilung der Grünen Jugend Hessen

Grüne Jugend Hessen wählt neuen Vorstand- Grundsatzdiskussion im kommenden Jahr

 

Der Aufwind der GRÜNEN macht sich auch bei der Grünen Jugend Hessen (GJH) bemerkbar. Mit vielen neuen und alten Mitgliedern aus ganz Hessen wurde am Wochenende ein neuer Landesvorstand gewählt, sowie die Eckpunkte der inhaltlichen Arbeit für dieses Jahr abgestimmt. Als neue Landesvorsitzende wurde Kaya Kinkel (Kreis Hersfeld-Rotenburg) gewählt und folgt somit Ouasima Chami. Benjamin Weiß (Kreis Groß-Gerau) wurde in seinem Amt als Landesvorsitzender bestätigt. Die Nachfolge von Tobias Terhaar tritt Philip Reuber (Main-Taunus Kreis) an und ist somit der neue Landesschatzmeister. Ebenfalls wurde Lysanne Dobranz (Kreis Limburg-Weilburg) als frauenpolitische Sprecherin bestätigt. Der Siebenköpfige Vorstand wird durch die Beisitzerinnen Sandra Knorr (Kreis Limburg-Weilburg) und Eva Reckhard (Main-Taunus-Kreis), sowie dem Beisitzer Alexander Unrath (Kreis Hochtaunus) vervollständigt.

Lysanne Dobranz, Kaya Kinkel, Philip Reuber, Benjamin Weiß, Alexander Unrath und Eva Reckhardt (v.l.n.r.) Auf dem Bild fehlt: Sandra Knorr

 

 

Besonders die inhaltliche Themen standen am Sonntag im Mittelpunkt: So wurde auf Antrag des Landesvorstandes beschlossen, das Grundsatzprogramm der GJH aus dem Jahr 2004 in den kommenden Monaten zu überarbeiten. „Die GJH hat im April ihr 20jähriges Bestehen gefeiert und sich besonders in den letzten Jahren weiterentwickelt. Bei dem Überarbeiten des Grundsatzprogramms wollen wir die vielen neuen Mitglieder aktiv in den Prozess einbinden um damit die GJH für die kommenden Landtags- und Bundestagswahlen aktuell zu positionieren. Während der vielen erfolgreichen Wahlkämpfe der letzten vier Jahren blieb nicht viel Zeit für inhaltliche Arbeit. Dies soll sich jetzt ändern“, so Benjamin Weiß.

Weiterhin wurde das Ziel beschlossen, für mehr Vielfalt in der Mitgliedschaft zu sorgen. „Wie alle Jugendorganisationen haben auch wir das Problem, dass überwiegend junge Menschen bei uns aktiv sind, die aus dem Elternhaus ein Grundinteresse an Politik mitgebracht haben. Das möchten wir ändern und durch eine langfristig angelegte Kampagne Jugendliche aus allen Bildungsschichten ansprechen“, fügt Kaya Kinkel hinzu.

Der neue Landesvorstand ist erfreut über die steigende Anzahl der politikinteressierten Jugendlichen, die offensichtlich ebenfalls nicht mit der Politik der Landes- und Bundesregierung zufrieden sind. Die Grüne Jugend Hessen bietet jungen Menschen bis 30 Jahren eine Grüne Alternative, da sie für ganzheitliche Betrachtung und Lösungen gesellschaftlicher Probleme steht, die Verbindung zwischen Ökologie und Ökonomie in den Mittelpunkt rückt und dadurch die Werte vieler junger Menschen widerspiegelt.

Fazit des Kommunalwahlkampfs

Das war der erste Kommunalwahlkampf der relativ neu gegründeten Grünen Jugend Hersfeld-Rotenburg und er lief spitze! Neben unseren Aktionen “Deine Hand gegen Rassismus” und dem Atomdosenwerfen (was leider nach Japan aktueller war als uns lieb war), hat uns besonders gefreut dass das Team der Grünen Jugend Hessen (GJH) am letzten Samstag zur Unterstützung in Bad Hersfeld vorbeikam. Mit der Unterstützung aus Südhessen konnten wir viele PassantInnen für die Frauenkampagne gewinnen, bei der junge Frauen ihre Wünsche auf ein Plakat schreiben konnten. Die Ergebnisse seht ihr auf den Fotos.

Außerdem haben wir festgestellt, dass Straßenwahlkampf wirklich ein Kampf um jede Stimme ist. Deshalb war es nicht genug nur Flyer zu verteilen sondern wir haben mit vielen Menschen längere Gespräche geführt. Ein schönes Ergebnis ist, wenn man Menschen am Ende eines Gesprächs von Grünen Ideen überzeugen konnte und das ist uns oft gelungen.

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