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Pressemitteilung der Grünen Jugend Hessen

Grüne Jugend Hessen wählt neuen Vorstand- Grundsatzdiskussion im kommenden Jahr

 

Der Aufwind der GRÜNEN macht sich auch bei der Grünen Jugend Hessen (GJH) bemerkbar. Mit vielen neuen und alten Mitgliedern aus ganz Hessen wurde am Wochenende ein neuer Landesvorstand gewählt, sowie die Eckpunkte der inhaltlichen Arbeit für dieses Jahr abgestimmt. Als neue Landesvorsitzende wurde Kaya Kinkel (Kreis Hersfeld-Rotenburg) gewählt und folgt somit Ouasima Chami. Benjamin Weiß (Kreis Groß-Gerau) wurde in seinem Amt als Landesvorsitzender bestätigt. Die Nachfolge von Tobias Terhaar tritt Philip Reuber (Main-Taunus Kreis) an und ist somit der neue Landesschatzmeister. Ebenfalls wurde Lysanne Dobranz (Kreis Limburg-Weilburg) als frauenpolitische Sprecherin bestätigt. Der Siebenköpfige Vorstand wird durch die Beisitzerinnen Sandra Knorr (Kreis Limburg-Weilburg) und Eva Reckhard (Main-Taunus-Kreis), sowie dem Beisitzer Alexander Unrath (Kreis Hochtaunus) vervollständigt.

Lysanne Dobranz, Kaya Kinkel, Philip Reuber, Benjamin Weiß, Alexander Unrath und Eva Reckhardt (v.l.n.r.) Auf dem Bild fehlt: Sandra Knorr

 

 

Besonders die inhaltliche Themen standen am Sonntag im Mittelpunkt: So wurde auf Antrag des Landesvorstandes beschlossen, das Grundsatzprogramm der GJH aus dem Jahr 2004 in den kommenden Monaten zu überarbeiten. „Die GJH hat im April ihr 20jähriges Bestehen gefeiert und sich besonders in den letzten Jahren weiterentwickelt. Bei dem Überarbeiten des Grundsatzprogramms wollen wir die vielen neuen Mitglieder aktiv in den Prozess einbinden um damit die GJH für die kommenden Landtags- und Bundestagswahlen aktuell zu positionieren. Während der vielen erfolgreichen Wahlkämpfe der letzten vier Jahren blieb nicht viel Zeit für inhaltliche Arbeit. Dies soll sich jetzt ändern“, so Benjamin Weiß.

Weiterhin wurde das Ziel beschlossen, für mehr Vielfalt in der Mitgliedschaft zu sorgen. „Wie alle Jugendorganisationen haben auch wir das Problem, dass überwiegend junge Menschen bei uns aktiv sind, die aus dem Elternhaus ein Grundinteresse an Politik mitgebracht haben. Das möchten wir ändern und durch eine langfristig angelegte Kampagne Jugendliche aus allen Bildungsschichten ansprechen“, fügt Kaya Kinkel hinzu.

Der neue Landesvorstand ist erfreut über die steigende Anzahl der politikinteressierten Jugendlichen, die offensichtlich ebenfalls nicht mit der Politik der Landes- und Bundesregierung zufrieden sind. Die Grüne Jugend Hessen bietet jungen Menschen bis 30 Jahren eine Grüne Alternative, da sie für ganzheitliche Betrachtung und Lösungen gesellschaftlicher Probleme steht, die Verbindung zwischen Ökologie und Ökonomie in den Mittelpunkt rückt und dadurch die Werte vieler junger Menschen widerspiegelt.

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